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Wake-up Call Deutsches Management

Artikel in Berufebilder.de  am

11.11.2015 – Von Roswitha A. van der Markt:

http://berufebilder.de/2015/work-digitales-arbeiten-aufwachen-deutsche-manager/#text

Deutsche Unternehmer sind noch zu zögerlich. Sie warten erstmal ab, statt eine Vorreiter-Rolle bei der digitalen Transformation zu übernehmen. Selbst bei der Einführung und Nutzung virtueller Arbeitsplätze „Home Office“ gehen sie nur Kompromisse ein und verpassen damit die Chancen für eine erhöhte Produktivität ihrer Mitarbeiter.

 

Arbeit 4.0 – Tools für digitales Personalmarketing

Freue mich über einen Artikel von Simone Janson über Arbeit 4.0 in der Lead Digital 11/ 2015, in dem ich zitiert wurde.

Global digital vernetzt jederzeit und von jedem Ort arbeiten und kommunizieren zu können, sind die Vorteile der digitalen Transformation. Was aber sollten sowohl Unternehmen, Manager wie Mitarbeiter dabei beachten? – lesen Sie in

http://berufebilder.de/2015/beitrag-aktuellen-lead-digital-tools-digitales-personalmarketing/

24.11.2015 – Von Simone Janson:

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Wertorientiert Führen oder nur Shareholder Value

Wird VW das Vertrauen seiner Anleger, Kunden und Mitarbeiter zurückgewinnen?

 

Der VW-Skandal zeigt, dass Digitalisierung, auch das bestentwickelte System nicht ausreicht, um Sicherheit zu bieten oder Schaden abzuwehren, selbst für die Investoren nicht. Ein Corporate Governance System ist nur so gut wie die Manager, die es tragen. Wir brauchen Leader, die ethisch verstehen, was Integrität und Verantwortung bedeuten.

weiter lesen unter http://berufebilder.de/2015/skandal-werte-wettbewerb-made-germany-hoechstleistungs-betrug/

Arbeit 4.0 Eine Vertrauens-Frage?

Freue mich über einen Artikel in Berufebilder.de von Simone Janson, in dem ich zitiert wurde.

11.09.2015 – Von Simone | Janson:

In der September WELT-Kolumne wurde diskutiert, was die neue Arbeitskultur für Firmen bedeutet. Denn die neue Technik, das virtuelle Arbeiten wirft völlig neue Fragen für die Arbeitsorganisation auf. die welt

http://berufebilder.de/2015/welt-kolumne-arbeiten-4-0-vertrauens-frage/

Über 11.000 Aufrufe in 3 Tagen

Freue mich sehr über die Resonanz meines Beitrags:

14.08.2015 – Von Simone | Janson:

http://berufebilder.de/2015/diskussion-mitarbeitergespraech-11-000-leser-3-tagen/

Die Absage an jährliche Mitarbeiter-Beurteilungen hat in kürzester Zeit eine große Diskussion angeregt, in nur wenigen Tagen wurde mein Artikel von über 11.000 Lesern aufgerufen. Da werde ich weiter „dran“ bleiben.

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Erfolgsfaktoren bei virtuellem Arbeiten

Virtuelles Arbeiten in der Praxis: Was sind wesentliche Faktoren, damit das virtuelle Arbeiten global vernetzt im Team für alle Beteiligten gelingt; – für den Manager, den Mitarbeiter wie das Unternehmen.

Lesen Sie meinen Artikel bei Berufebilder.de

http://berufebilder.de/2015/virtuell-fuehren-7-erfolgsfaktoren/

Der Mensch steht im Mittelpunkt, nicht die Technik

Führung in der digitalen Welt wird nicht einfacher, sondern geradzu zur „art of leadership“. Vertrauen, Verständnis – auf den anderen Zugehen wird noch wichtiger. Die Rolle des Managers ändert sich in Richtung Coach, Enabler und Mentor und gerade die Social Skills sind gefragt.

Lesen Sie weiter in meinem Artikel in Berufebilder.de

http://berufebilder.de/2015/2-virtuell-fuehren-about-people/

Warum Vertrauen so wichtig ist

Vertrauen ist eine Grundvoraussetzung für erfolgreiches Virtuelles Arbeiten. Aber wie können Unternehmen eine Vertrauenskultur aufbauen? Was sind die Herausforderungen für digital globales Handeln?

Lesen Sie weiter in meinem Artikel in Berufebilder.de

http://berufebilder.de/2015/virtuell-fuehren-13-vertrauen-siegt/

 

Nein zu jährlichen Mitarbeiterbeurteilungen

Es ändert sich was in den Chefetagen großer Konzerne. Ein Paradigmenwechsel in Performance Management, die Absage zu jährlichen Mitarbeiterbeurteilungen. Diese haben viel Zeit und Energie gefordert, ohne ihr tatsächliches Ziel zu erreichen, die Motivation des Mitarbeiters.

Lesen Sie weiter in meinem Artikel in Berufebilder.de, der in nur wenigen Tagen mehr als 11.000 Aufrufe hatte.

http://berufebilder.de/2015/leadership-globalen-unternehmen-tschuess-mitarbeitergespraech/

 

Für Sie gelesen: Anne M. Schüller – Das Touchpoint-Unternehmen

Mitarbeiterführung in unserer neuen BusinessweltCollage_MgmBuchdJ_139

Von einer erfahrenen Business-Frau geschrieben:  Anne M. Schüller gibt zunächst einen Einblick in die Herausforderungen der neuen Businesswelt, wie diese die Sicht auf Kunden und interne Strukturen verändert. Wer diese Veränderungen verpasst, wird bald keine Rolle mehr spielen.

Im Mittelpunkt steht daher der, bzw. vielmehr die zahlreichen Touchpoints, die der Kunde wie der Mitarbeiter mit dem Unternehmen hat. Viele sind weder dem Mitarbeiter in der internen Organisation, aber bedauerlicherweise noch weniger dem Unternehmer wie den Führungskräften selbst bewusst.

Daher stellt Anne M. Schüller in Teil 1 wesentliche unternehmerische Fragestellungen, die das Unternehmen lösen muss, um in der neuen Businesswelt bestehen und reüssieren zu können:

1. Fluide, offene, kommunikative Strukturen schaffen, das bedeutet sowohl die Schwarmintelligenz aufgrund der Rolle der Digitalisierung zu integrieren, kollaborative Strukturen über Abteilungsgrenzen, ja über Unternehmens-Grenzen hinweg aufzubauen und damit vor allem bestehende Hierarchien abzubauen und Regelwerke massiv zu reduzieren. Der Weg führt weg vom Silodenken der Abteilungen, hin zu einem durchgängigen Projektnetzwerk. Voraussetzung hierfür: Unternehmen müssen sich zwingend digital transformieren und den Kundenfokus bis in die Chefetage etablieren.

2. Neue Leader werden dringend gebraucht: Kein Status- oder Machtdenken mehr, die gerade dieses Silodenken begründeten, sondern kundenfokussierte Leader sind die „Macher der Moderne“. Im Teil 2 beschreibt Anne M. Schüller daher sehr beeindruckend, welche Eigenschaften diese „neuen Leader“ haben werden müssen, da sich die Rolle und Funktion der Führungskräfte von einer Kontroll- und Entscheidungsfunktion in eine Rolle als pragmatischen Möglichmacher ändert. Diese verstehen die richtige Dosis von Vertrauen in die intrinsische Motivation und das Engagement des einzelnen Mitarbeiters genauso wie das notwendige Zusammenspiel unterschiedlichen Mitarbeiter-Typologien in der neuen Arbeitswelt. Sie sind offen für die individuellen Erwartungen, die die Mitarbeiter an die Führung, an das Unternehmen stellen.

Aber Anne M. Schüller bleibt nicht bei einer Beschreibung stehen. Sie ist selbst Pragmatikerin und bietet daher in Teil 3 die Lösung in Form eines Führungstools für die neue Arbeitswelt: Das Collaborator Touchpoint Management.

Über die Ist-Analyse der internen Touchpoints, wie der Selbst- und Fremdanalyse der Führungskraft wird in Schritt 2 eine Soll-Strategie entwickelt, die sowohl die Führungskräfte wie die Unternehmenskultur für die definierten Ziele motiviert und die operative Umsetzung vorantreibt. Wesentlich hierfür ist eine neue offene Feedback-Kultur, das Zulassen einer Fehler-Kultur und das Etablieren von Touchpoint-Managern in der Organisation. Der Touchpoint-Manager ist der Advokat der Mitarbeiter und damit neutrales Bindeglied zwischen Oben und Unten. Er ist das Bindeglied zwischen Organisation, Mitarbeitern und der Führung und für die Unternehmenskultur wie das körperliche, geistige und seelische Wohlergehen der Mitarbeiter zuständig. Er verbindet daher strategische wie operative Komponenten und gewährleistet in Zukunft die hohe Performance des Unternehmens. Ein Touchpoint-Manager geht daher über die Rolle eines „Feelgood-Managers“ einiger Unternehmen hinaus, da ein interner Touchpoint-Manager direkt auch Missstände im Unternehmen aufdeckt und pragmatische Lösungen umsetzt. Eine absolute Rückendeckung durch das obere Management ist daher Grundvoraussetzung für den Erfolg.

Im 4. Teil geht Anne M. Schüller dann konzentriert auf die Umsetzung, das Monitoring wie die Optimierung eines Touchtpoint-Managements ein, zeigt Tools und Vorgehensweisen auf, die pragmatisch zur Lösung führen, einen gangbaren Weg von einer hierarchischen Pyramidenorganisation zu einem Touchtpoint-Management.

Lesen Sie selbst – und Sie werden verstehen, warum dieses Buch das Management-Buch des Jahres 2014 geworden ist .